Feigenkaffee – ein kurzer Ausflug in die Vergangenheit

Feigenkaffee – Foto © Helmut Hackl
Feigenkaffee – Foto © Helmut Hackl

Durch Zufall ist bei einer Plauderei über Kaffee das Wort Feigenkaffee gefallen. Da wurden bei mir gleich Erinnerungen wach und somit habe ich mir ein Sackerl davon gekauft, um einen kulinarische Ausflug in die Vergangenheit zu machen.

Diese Art des Kaffees ist ein gesundes Naturprodukt, das ausschließlich geröstete und gemahlene Feigen enthält. Drinnen sind viele Ballaststoffe, aber keine Aufputschmittel. Passend für zahlreiche Zubereitungsarten wie beispielsweise mit Filter oder in der Mokka-Maschine.

Feigenkaffee – die Zubereitung

Beschrieben wird er als “der beste Zusatz für den echten Milchkaffee”. Ich habe mir beim Interspar ein 500-Gramm-Sackerl H. Tomasi von Tre Mori gekauft. Filterfertig gemahlen um unter 5 Euro.

Bei der Zubereitung kann man sich an folgender Mischung orientieren:

• 1 Teil Feigenkaffee
• 2 Teile Bohnenkaffee

Ich mische es bevorzugt mit 100% Arabica. Zubereitet als Filterkaffee. Stilvoll getrunken im Emaille-Becher. Ohne oder mit Milch.

Da kann man aber selbst experimentieren, wenn’s schmeckt. Aber nicht übertreiben, denn das Aroma ist intensiv. Das muss man mögen.

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